Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin:

Schlafzimmer richtig einrichten

Schlafzimmer zum Träumen

Jeder Vierte hat heute Probleme, nachts durchzuschlafen. In vielen Fällen ist schlichtweg der Raum schuld daran, dass die Entspannung ausbleibt.
Wir haben Ihnen paar Tipps für eine schlaffördernde Umgebung zusammengestellt.

Wohlfühl-Atmosphäre schaffen

Wer sich im eigenen Schlafzimmer wohlfühlen will, braucht nicht nur das richtige Bett, sondern auch das passende „Drumherum“. Vorteilhaft ist eine Möblierung wie aus einem Guss, denn Klarheit und der Eindruck der Aufgeräumtheit wirken beruhigend. Besonders angesagt sind derzeit Schränke und Kommoden mit Hochglanzfronten in strahlendem Weiß. Sie wirken unaufdringlich, reflektieren das Tageslicht und lassen den Raum optisch größer erscheinen.

Wer es natürlich mag, setzt auf Möbel aus Kernbuche – entweder massiv oder als günstigere Furniervariante. So oder so strahlt diese Optik eine wohlige Wärme aus.

Ein weiterer Wohlfühlfaktor ist Licht. Warmes Deckenlicht bringt Helligkeit und wirkt gleichzeitig beruhigend. Leuchten in Bettnähe erleichtern die Orientierung im Raum, Lichtquellen am Schrank helfen, sich im Innern besser zurechtzufinden.

Ein Platz zum Träumen

Beim Bett ist klar: keine Kompromisse! Ob Himmel- oder Wasserbett, Holz oder Metallgestell, Federkern- oder Schaumstoffmatratze – entscheidend sind Ihre persönlichen Vorlieben. Groß im Trend sind Boxspring-Betten, die mit ihrer doppelten Matratze und dem darauf liegenden Topper echte Komfort-Überflieger sind. Ihre Höhe von 60 cm und mehr macht sie außerdem zu einem majestätischen Blickfang im Raum.

Bei der Platzierung des Bettes gibt es nur wenige Regeln zu beachten: Es sollte mit dem Kopfende immer vor einer Wand stehen, denn das schafft einen Rückzugort und das Gefühl von Geborgenheit. Rechts und links sollte Platz für einen Nachttisch sein. Wer alleine schläft, kann das Bett auch in eine Ecke rücken.

Unser Tipp: Ein Bettkasten ist Gold wert, denn er schafft praktischen Stauraum für Kissen und Decken. Wer schon ein Bett ohne diesen besonderen Unterbau hat und gerne nachrüsten möchte, kann einen separaten Bettkasten kaufen, der am Fußende des Bettes positioniert wird.

Freundliche Farben für gute Stimmung

Die richtige Farbgestaltung des Schlafzimmers ist fast so wichtig wie die Möbel darin. Hier gilt: weniger ist mehr. Grelle oder dominante Farben sollten gemieden werden, denn sie wirken aktivierend – das heißt, sie machen munter und stören den Schlaf. Besser sind schlichtes Weiß oder Grau.

Wer es frischer mag, setzt auf warme Töne wie Gelb und Orange. Eine angesagte, aber eher kühle Farbe ist Mintgrün. Doch keine Sorge: Farbpsychologen bescheinigen dem Trendton eine beruhigende Wirkung.

Teppich bringt Wärme

Als Fußboden eignet sich am besten ein textiler Bodenbelag, der kuschelig warm an den Füßen ist. Allerdings ist ein Teppich für Hausstauballergiker oder Hautierbesitzer nicht gerade die erste Wahl. Parkett- oder Korkboden ist eine gute Alternative. Ein auf die Farbe der Wände abgestimmter Bettvorleger bringt Wärme ins Zimmer.

Alternativ sorgen kuschelige Hauspuschen für warme Füße nach dem Aufstehen.

Elektrogeräte im Schlafzimmer – ja oder nein?

Die Frage, ob elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer verbannt werden sollten, müssen Sie selbst entscheiden. Es ist jedoch für die nächtliche Ruhe ratsam, das Handy nicht neben dem Bett liegen zu haben. Auch ein Computer hat im Schlafzimmer nichts zu suchen. Und Paare wissen: ein Fernseher kann schnell das Ende der Romantik bedeuten.

Unser Tipp für alle, die nicht ohne können: Dezent in einen Schrank integriert, bleibt das TV-Gerät unsichtbar und kommt nur beim Lieblingsfilm zum Einsatz.


Follow by Email
Facebook
Facebook
YouTube